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BASF-Mitmachlabor

Besuch der Klasse 6d (Frau Polzin) im Mitmach-Labor der BASF AG in Ludwigshafen

Ein Bericht von Lena Bruch

 

 

 

Unsere Klasse fuhr nach Ludwigshafen zu der BASF AG, um dort in den Mitmach-Labors Versuche durchzuführen. Als erstes wurden wir am Tor 2 von einer Mitarbeiterin empfangen und begrüßt und in einen Raum geführt, in dem ein Lego-Modell von der BASF stand. Die Mitarbeiterin erklärte uns das Modell sehr ausführlich. Danach kamen noch zwei andere Mitarbeiter, die uns den Ablauf unseres Besuches vorstellten. Als sie fertig waren, bekam jeder einen Pin und ein Heftchen für das Mitmach-Labor sowie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille, die wir anziehen mussten.

 

 

Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe war als erstes bei der Station „Doktor Blubber“. Hier bekamen wir einen Becher mit roten, blauen und schwarzen Kunststoffstückchen. Jetzt mussten wir zuerst Wasser und dann Salz in den Becher schütten und die Reaktion beobachten. Die roten Stückchen stiegen bei Wasser und die schwarzen bei Salz nach oben, die blauen blieben am Boden liegen. Danach rührten wir einen Stärkebrei aus Natron, Maisstärke und Wasser an, den wir braten mussten. Wir sahen Löcher in dem Brei, die durch das Natron entstanden waren.

 

 

 

 

 

An der nächsten Station, die „Nelly“ hieß, bekamen wir Farbpulver, Essig, Wasser, Öl und Milch und mussten aus diesen Stoffen Farbe herstellen und testen, wie gut diese Farbe malt. Als dies nicht funktionierte, wiederholten wir den Versuch in der Mikrowelle, und dann konnte man mit der Farbe gut malen.

 

Danach gingen wir zur nächsten Station in einen anderen Raum, in dem ein Telefon stand und ein Zettel mit einer Telefonnummer lag. Diese Nummer mussten wir anrufen, und es meldete sich ein gewisser „Paul“ an der anderen Leitung. Er erzählte uns, dass er wegen eines Versuchs nach China gereist sei. Dort hatte er sich eine Creme gekauft, sie aufgetragen und lauter grüne Punkte ins Gesicht bekommen. Die Mitarbeiterin erklärte uns, welche Bestandteile in Cremes enthalten sind. Auf einem anderen Tisch lagen Haarsträhnen und Shampoos, und wir mussten uns einen Werbespot dazu ausdenken. Unsere Idee hieß „Salon Goldene Locke“, in dem wir die Haarsträhnen zuerst gewaschen und dann gefönt haben. Danach präsentierten die anderen ihre Ideen. Jeder bekam Applaus für seinen Beitrag, und danach war unser Besuch beendet. Wir mussten die Schutzbrille und den Schutzkittel wieder abgeben und wurden verabschiedet. Das Info-Heftchen durften wir behalten und mitnehmen.

 

 

Der Besuch im Mitmach-Labor war sehr interessant und hat uns sehr gut gefallen, weil wir nicht nur zuhören und zuschauen mussten, sondern viel selber machen durften, was uns sehr viel Spaß gemacht hat.